Eine Woche voller Samstage

29. Mai 2008

Ich melde mich zurück im Blog, nach einer gut gefüllten Woche, mit Besuchs- und Besichtigungsprogramm - und vielen interessanten Neuigkeiten bezüglich Stellensuche. Aber dazu demnächst mehr; heute eine kurze Zusammenfassung des touristischen Teils der letzten Tage.

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Über Bewerbungsgespräche und Einbahnstraßen

19. Mai 2008

Sicherlich wollt ihr jetzt alle ganz ungeduldig wissen, was denn aus meinem Bewerbungsgespräch am Freitag geworden ist? Und ich lasse euch einfach ein ganzes langes Wochenende (zudem heute Feiertag ist, Queen Victorias Geburtstagsparty) warten - das nennt man einen Cliffhanger!

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Alltag

15. Mai 2008

So allmählich kehrt Alltag ein, mir fallen immer weniger Dinge auf, weil ich immer mehr als normal empfinde. Hoffentlich geht mir nicht der Stoff aus… Aber nächste Woche beginnt meine liebe Schwiegermutter den sommerlichen Besucherreigen, und dann werde ich sicherlich die Welt hier noch einmal mit neuen, wieder ungewohnten Augen sehen. Bis dahin kann ich endlich einmal ein paar Dinge beschreiben, die so sehr alltäglich aber irgendwie doch anders als “daheim” sind. Leitungswasser zum Beispiel.

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Doch kein aussichtsloser Fall?

13. Mai 2008

Letzte Woche habe ich zwei Bewerbungen für “anglophone” Jobs geschrieben. Meine ersten “richtigen” Bewerbungen, nach den gänzlich erfolglosen Versuchen, als Praktikantin bei einer NGO unterzukommen.

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Aufholjagd

12. Mai 2008

Der Frühling legt sich voll ins Zeug, um möglichst schnell zum Sommer zu werden. Und so blüht hier gerade alles mögliche kreuz und quer und gleichzeitig, was sich in Deutschland üblicherweise anderthalb Monate Zeit lässt. Und die Temperaturen vom Wochenende waren grandios.

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Schlappe Cäcilie, schlapper Blog

30. April 2008

In den nächsten Tagen werde ich wohl nicht dazu kommen, den Blog regelmäßig zu füllen. Ich bin nämlich als Freiwillige beim Literaturfestival “Metropolis Bleu” im Einsatz: Karten abreißen, Fragen beantworten, Mineralwasser für Autoren und Referenten bereitstellen und dergleichen mehr. Keine schwere Arbeit, aber ich muss den ganzen Tag reden, französisch oder englisch - und das schlaucht!!! Ein super Training, ich merke schon nach nur einem Tag einen deutlichen Effekt, aber für den Blog ist dann nicht mehr viel Energie übrig. In diesem Sinne: à bientôt! (Wahrscheinlich: nächste Woche.)


Go, Canadians, go!

22. April 2008

Kleiner Nachtrag in Sachen Hockey: gestern abend haben die Canadians gegen Boston gewonnen, 5:0. Eine Stadt im Freudentaumel - dabei war das doch erst die erste von vier Runden… Und ein bisschen Randale hat es auch gegeben, tststs.

Manche Busse haben sogar zur Zeit nicht ihren Bestimmungsort im Display stehen, sondern “Go, Canadians, go!” Was habe ich gelacht!


Wen interessiert schon Fußball…

21. April 2008

Was kann schon Nationalsport in einem Land sein, das sechs Monate Winter hat aber so gut wie keine Berge? (Lasst mir die Rockies aus dem Spiel - die sind nur ganz im Westen, ganz Zentral- und Ostkanada muss ohne Erhebungen über 1.000 m auskommen!) Ganz klar: Eishockey. Und die emotionale Beteiligung des Durchschnittskanadiers scheint ähnlich zu sein wie die Fußballbegeisterung eines Durchschnittsdeutschen im Jahr 2006 - aber nicht nur zu WM-Zeiten! Und im Moment sind die Play-off-Spiele der Nordamerikanischen Liga, da geht es natürlich ab.

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Gemischte Sommernachrichten

21. April 2008

Das ganze Wochenende war schönes Wetter, und es soll so weiter gehen: für heute sind 21, für morgen 22, für übermorgen 20 °Cvorhergesagt. Eigentlich wollten wir das schöne Wetter nutzen und ein bisschen die Umgebung erradeln, aber leider steht Holgers Fahrrad noch bei den Vermietern im Keller - und die waren seit Freitag ausgeflogen. Also mussten wir uns ein Alternativprogramm einfallen lassen.

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Kanadischkurs

15. April 2008

Gestern abend hatte ich das erste Mal meinen Französischkurs bei Berlitz. Angemeldet hatte ich mich schon Mitte März, aber da der liebe Organisator offensichtlich erst wieder etwas tat, als ich Ende März etwas genervt nachhakte und er es mit der Angst zu tun bekam, dass ihm seine Kleingruppe ganz abhanden kommen könnte, ging es erst jetzt los.

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