Blogpause

13. Juni 2008

Ich bin für zwei Wochen in Deutschland, deshalb gibt es in dieser Zeit keine Neuigkeiten aus Kanada. Wer weiß, vielleicht erfreue ich euch statt dessen mit Beiträgen der Art “Was in Deutschland so merkwürdig ist” - sicherlich fällt mir da eine Menge ein! Wahrscheinlicher ist, dass ich zwischen Kindstaufe, Mutter- und Großmuttergeburtstagen und diversen privaten Verabredungen so gut wie keine Zeit zum Bloggen habe…

Also sagen wir mal: bis Juli! Stay tuned…


Wiederhergestellt

8. Juni 2008

Nach einem Abend Katzenjammer habe ich die Absage verdaut und bin zu dem Schluss gekommen: 1. muss ich mich nicht grämen, wenn ich bei einem der TOP15-Arbeitgeber Montréals nicht auf Anhieb genommen werde, und 2. kann sich meine Bewerbungsbilanz bisher eigentlich ganz gut sehen lassen.

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Ein herber Rückschlag

6. Juni 2008

Heute rief Christine an, “meine” Personalvermittlerin: eine Absage. Das an sich wäre nicht so schlimm, aber die Begründung hat es in sich: My English writing is not strong enough, finden sie. Christine gab sich zwar Mühe, mir zu versichern, die Damen und Herren seien nicht einfach zufriedenzustellen und ganz besonders “picky”, aber ich frage mich jetzt doch: Habe ich ein noch grundsätzlicheres Problem mit den hiesigen Sprachen als ich bisher dachte?

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Bewerbungsberichte II

6. Juni 2008

Ja, ich weiß, es ist schon drei Tage her. Und ich habe noch nicht berichtet. Schande über mich. Aber drei Tage - das ist doch nichts im Vergleich zu den zwei Wochen, die ich euch beim letzten Mal habe warten lassen, nicht wahr? Dienstag jedenfalls war mein Bewerbungsgespräch. Ob es gut wahr? Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung.

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Bewerbungsberichte

2. Juni 2008

Jetzt! Endlich! Aber vorher noch ein ganz dickes Dankeschön an alle, die mein Flehen nach Kommunikation in die andere Richtung erhört haben!!!!!

Also jetzt: die Stellensuche. Sie lässt sich mit einem Mal doch viel besser an, als ich für möglich hielt. Ob es daran liegt, dass ich den Juli vollständig mit einem Französich-Intensivkurs verplant habe und deshalb für einen sofortigen Arbeitsbeginn eigentlich nicht zur Verfügung stehe? Man könnte es glatt für möglich halten.

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Sie ist gerettet!

30. Mai 2008

(Das ist übrigens ein Zitat. Faust II.) Nachdem mein Rechner sich anderthalb Stunden lang nicht einmal auf eine Notfall-Boot-CD einlassen wollte, ist er plötzlich doch wieder hochgefahren. Und alles ist noch da! Jetzt mache ich also eine Datensicherung und bin guter Dinge. Die Chancen stehen also gut, dass ich nächste Woche wieder für normale Blogbeiträge gut bin und die versprochenen Reise- und Bewerbungsberichte nachliefere!


Schreiberleins GAU

29. Mai 2008

Was ist das Schlimmste, das einem Menschen passieren kann, der tagein, tagaus am Laptop sitzt und mehr oder weniger gelungene Texte bastelt? Richtig: ein Festplattencrash ohne aktuelle Datensicherung. Muss ich mehr sagen?!? Das vielleicht noch: kauft Euch nie einen Fujitsu Siemens! Die erste Festplatte hielt kein Jahr, die zweite keine zwei…

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Doch kein aussichtsloser Fall?

13. Mai 2008

Letzte Woche habe ich zwei Bewerbungen für “anglophone” Jobs geschrieben. Meine ersten “richtigen” Bewerbungen, nach den gänzlich erfolglosen Versuchen, als Praktikantin bei einer NGO unterzukommen.

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Becoming a Writer

8. Mai 2008

Hier einer der versprochenen ausführlichen Berichte vom Literaturfestival “Metropolis Bleu”. Ein ganz persönlicher im übrigen. Eigentlich wollte ich ja nicht groß in aller Öffentlichkeit, im Internet zumal, meine Schreib-Odyseen ausbreiten, das überlasse ich lieber selbstdarstellerischen Naturen. Aber wenn ich vom Festival erzählen will, komme ich darum nicht herum.

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Im Babywahn

7. Mai 2008

Bisher war ich Säuglingen gegenüber immer relativ gleichgültig. Wenn andere in ein “wie süß! wie niedlich!” ausbrachen, dachte ich immer: Baby halt. Fressen, schlafen, schreien, wachsen. Was sonst. Aber jetzt, Neffe Christoph sei Dank, ist zu meiner eigenen Überraschung alles anders!

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