Der Blog ruht
10. Januar 2008Heute fliege ich zurück nach Deutschland, um da alles noch übrig gebliebene zu regeln und in Ruhe Abschied zu nehmen. Mit dem Blog geht es deshalb erst nach dem 20. Februar wieder weiter.
Bis dann!
Heute fliege ich zurück nach Deutschland, um da alles noch übrig gebliebene zu regeln und in Ruhe Abschied zu nehmen. Mit dem Blog geht es deshalb erst nach dem 20. Februar wieder weiter.
Bis dann!
Heute wollen wir auf Wohnungssuche (und möglichst auch Wohnungsfinde) gehen, und unsere kanadische Relocation-Magerin Lynn hat ganze Arbeit geleistet: um 10 ist der erste Besichtigungstermin, um 18 Uhr der letzte, und dazwischen 10 weitere. Was für ein Tag! Den Rest des Beitrags lesen »
Der Deutschen größte Sorge, wenn sie ins Ausland gehen, gilt ja immer dem Brot. Denn bekanntlich wird nirgendwo auf der Welt so gut und vielfältig Brot gebacken, wie bei uns. Frankreich? Ok, Baguette und Croissants sind etwas, was wir nie hinbekommen werden, aber nach spätestens zwei Wochen braucht man wieder etwas Anständiges zwischen die Zähne. England? Das Brot ist bestenfalls für Wettbewerbe der Art “Wer kann 2 m Toastbrot auf 20 cm zusammendrücken?” zu gebrauchen. Italien? Nicht schlecht, aber siehe Frankreich. Spanien? Gibt es da Brot? Und meine liebe Schwester hat ihr Jahr in Ruanda sicherlich nur deshalb gut überlebt, weil es in der Hauptstadt Kigali einen deutschen Bäcker gibt - und natürlich mit Hilfe der Schwarzbrot-Care-Pakete aus der Heimat.
Aber als kluger Deutscher, der ins Ausland geht, baut man ja vor. Den Rest des Beitrags lesen »
Holger hat Geburtstag, und oh weh, ich habe kein Geschenk für ihn. Aber wozu braucht man Geschenke, wenn man in einer Stadt lebt, in der es sooo gutes Essen gibt!
Zum Frühstück habe ich immerhin einen Geburtstagskuchen, zwar nicht selbst gebacken, nur selbst gekauft, aber dafür etwas ganz amerikanisches: Cheese cake, Typ “Blueberry swirl”. Wer jetzt Omas guten Käsekuchen mit Rosinen vor Augen hat, liegt völlig falsch. Den Rest des Beitrags lesen »
Holger hat Geburtstag und darf immerhin ein bisschen länger schlafen, denn heute vormittag muss er nicht arbeiten. Kein Grund zum Jubeln, denn wir haben volles Programm: Behördengänge. Wir benötigen eine Sozialversicherungsnummer, müssen uns bei der staatliche Krankenversicherung anmelden und ein Konto eröffnen. Den Rest des Beitrags lesen »
Am Tag nach Neujahr wird das Wetter so, wie ich mir kanadischen Winter vorstelle: saukalt, -15 °C, aber der Himmel ist strahlend blau und die Sonne scheint. Und in der Sonne ist es auch gar nicht sooo kalt. Das ist so schön, dass es gar nicht schlimm ist, dass fast alle Läden zu haben. Den Rest des Beitrags lesen »
Es schneit wieder, als wir aufwachen. 10 cm Neuschnee sind für heute angesagt. Wir haben aus gestern gelernt und machen lieber keinen Ausflug in die Umgebung, aber ein bisschen raus aus unserer Loftwohnung wollen wir doch. Deshalb fahren wir mit dem Bus auf die Ile de Soeurs, englisch Nuns’ Island - der Name lässt vermuten, dass hier mal ein Konvent oder so etwas war, jetzt ist es eine beliebte Wohngegend. Und da wir ja noch eine Bleibe für die nächsten drei Jahre finden wollen, können wir uns da ja mal ein bisschen umschauen.
Es ist ein noch kürzerer Ausflug als gestern. Den Rest des Beitrags lesen »
Die Montréaler feiern gerne, und gerne auch öffentlich, und kein Winterwetter der Welt kann sie davon abhalten, die größte Silvesterparty der Stadt Open Air zu veranstalten. Mitten in der Altstadt, auf der Place Jacques Cartier, spielen ab abends 10 Uhr Bands bis weit in den Morgen. Den Rest des Beitrags lesen »